News des Tages: Spanische Medien: Unfallursache nach Tod von Fußball-Profi Reyes steht fest

Inhaltsverzeichnis

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Tod von José Antonio Reyes: Unfallursache soll feststehen (11.02 Uhr)
  • Nordkorea: Kim Yong Chol wieder aufgetaucht (8.47 Uhr)
  • Trump: Bombenangriffe auf Idlib müssen aufhören (3.27 Uhr)
  • Boeing meldet weiteres Problem bei 737-Maschinen (1.35 Uhr)
  • Gysi: SPD muss Groko schnell verlassen (1.04 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 13.11 Uhr: Syrische Regierung setzt Luftangriffe auf Idlib fort +++

Wenige Stunden nach einem Appell von US-Präsident Donald Trump zum Stopp des Bombardements von Idlib hat die syrische Regierung neue Luftangriffe auf die Rebellenbastion fliegen lassen. Mindestens sechs Zivilisten wurden bei den Angriffen getötet, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag mitteilte. Ihren Angaben zufolge starben zudem 19 Menschen bei einem Autobombenanschlag in der türkisch-kontrollierten Stadt Asas.

+++ 12.12 Uhr: ADAC erwartet Staus am Pfingstwochenende +++

Über die kommenden Pfingstfeiertage müssen sich Autofahrer auf dem Weg an die Küsten oder in den Süden auf lange Staus einstellen. Für ein verlängertes Wochenende werden sich vor allem in Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen viele Ausflügler und Kurzurlauber auf den Weg machen, teilte der ADAC in München mit.

Vor allem am Freitagnachmittag und Samstag brauche es viel Geduld auf den Fernstraßen. Besonders voll wird es laut ADAC in den Regionen Berlin, Köln und Hamburg sowie auf den Autobahnen in Richtung Nord- und Ostsee. Für Pfingstsonntag werden dagegen kaum Staus erwartet, sondern weitgehend freie Fahrt auf den Fernstraßen im Bundesgebiet. Die detaillierte Stau-Prognose des ADAC finden Sie hier.

+++ 11.53 Uhr: Ermittlungen nach Tod von Kasseler Regierungspräsident laufen +++

Nach dem überraschenden Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke laufen die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft weiter. Auch am Vormittag waren noch Polizeibeamte am Haus des früheren CDU-Politikers. Die Todesumstände waren am Vormittag allerdings weiter unklar. Die Chefin des hessischen Landeskriminalamts, Sabine Thurau, will nach Angaben eines LKA-Sprechers zusammen mit den Ermittlern am Nachmittag (14.00/14.30 Uhr) in Kassel über den aktuellen Stand in dem Fall informieren. Nach Berichten mehrerer Medien und nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur war an der Leiche des 65-Jährigen eine Schusswunde entdeckt worden.

Lübcke hatte zehn Jahre lang das Regierungspräsidium Kassel geleitet, das eine Verwaltungsbehörde auf mittlerer Ebene zwischen dem Land Hessen und seinen Gemeinden ist. Er war in der Nacht zum Sonntag gestorben.

+++ 11.17 Uhr: Syrien: 19 Tote nach Explosion von Autobombe +++

Video: Autobombenanschlag im Norden Syriens

Nach einem Autobombenanschlag in der nordsyrischen Stadt Asas ist die Zahl der Todesopfer auf 19 gestiegen. Bei der Explosion in der Nähe eines belebten Marktes und einer Moschee seien am Sonntagabend zudem mehr als 20 Menschen verletzt worden, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag. Demnach ereignete sich die Explosion, als viele Menschen nach dem Fastenbrechen vom Abendgebet kamen.

Am Montagabend endet der islamische Fastenmonat Ramadan mit dem Fest Eid al-Fitr. Unter den Toten waren mehrere Zivilisten, die für die Feiertage Geschenke und Kleidung kauften wollten, wie der Gerichtsmediziner Dschihad Berro sagte. Das Krankenhaus sei so voller Toter und Verletzter, dass sie einige der Leichen auf den Boden hätten legen müssen. „Es ist eine echte Katastrophe vor den Eid-al-Fitr-Festlichkeiten“, sagte Berro.

+++ 11.02 Uhr: Fußball-Profi Reyes: Reifenplatzer bei 237 km/h +++

Zwei Tage nach dem tödlichen Autounfall des früheren spanischen Fußball-Nationalspielers José Antonio Reyes ist die Unfallursache offenbar geklärt. Der Ex-Real-Madrid- und Arsenal-Spieler sei in seinem Luxuswagen mit 237 Stundenkilometern auf einer Autobahn in der Nähe seiner Heimatstadt Utrera unterwegs gewesen, als ein Reifen platzte, berichtete die Zeitung „Mundo Deportivo“ unter Berufung auf Polizeiangaben. Das Auto sei von der Straße abgekommen und kurz darauf in Flammen aufgegangen, hieß es. Reyes wurde 35 Jahre alt.

Der ehemalige Spieler des FC Sevilla, der zuletzt beim Zweitligisten UD Extremadura gespielt hatte, war Medienangaben zufolge auf dem Rückweg vom Training. Bei dem Unfall war auch ein Familienangehöriger ums Leben gekommen. Ein weiteres Familienmitglied werde – entgegen anderslautender Meldungen vom Samstag – weiter schwer verletzt im Krankenhaus behandelt, berichtete die Zeitung „Marca“. Zunächst hatte es geheißen, der Mann sei ebenfalls gestorben.

+++ 10.38 Uhr: USA fordern Nordkorea zu neuen Atomgesprächen auf +++

Im Ringen um neue Verhandlungen über das nordkoreanische Atomwaffenprogramm wünscht sich US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan mehr Engagement von der Führung in Pjöngjang. „Wir hoffen, dass sich die Nordkoreaner über diplomatische Kanäle produktiv dafür einsetzen, unsere Besorgnisse auszuräumen“, sagte Shanahan am Montag laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap am Montag in Seoul. Shanahan bekräftigte demnach, Washington werde gemeinsam mit seinen Verbündeten an den Sanktionen gegen Pjöngjang festhalten, bis das Land seine „internationalen Verpflichtungen“ erfülle.

In der Frage der Atombewaffnung Nordkoreas hofft US-Präsident Trump weiterhin auf ein Einlenken des Machthabers Kim Jong Un. Seit ihrem gescheiterten Gipfeltreffen im Februar in Vietnam sind die Verhandlungen festgefahren. Beide Seiten konnten sich in der zentralen Frage der atomaren Abrüstung nicht einigen. Kim hatte vergeblich die Aufhebung eines Großteils der Sanktionen gefordert.

+++ 10.25 Uhr: Sudan: Zahl der erschossenen Demonstranten steigt +++

Video: Unruhen im Sudan

Im Sudan sind Sicherheitskräfte laut Opposition und Ärzten mit Waffengewalt gegen Demonstranten vorgegangen. Mindestens fünf Menschen seien dabei erschossen worden, teilte ein sudanesischer Ärzteverband am Montag auf Facebook mit. Viele Menschen seien zudem schwer verletzt worden.

+++ 9.53 Uhr: Grüne stellen Schuldenbremse infrage +++

Die Grünen stellen die Schuldenbremse für den Bund in Frage. „In Deutschland ist der Investitionsbedarf riesig“, sagte Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner der „Welt“. „Die Bundesregierung fährt das Land aber im Augenblick auf Verschleiß. Investitionen sind also dringend nötig, und dazu brauchen wir eine Veränderung rund um die Schuldenbremse.“

Die Neuverschuldung des Bundes darf maximal 0,35 Prozent des nominellen Bruttoinlandsproduktes betragen, diese Grenze ist im Grundgesetz festgeschrieben. Kellner sagte der Zeitung, man dürfe „künftigen Generationen weder ruinierte Finanzen durch exorbitante Staatsverschuldung hinterlassen noch eine kollabierende Infrastruktur“.

+++ 9.44 Uhr: Lastwagen kollidiert mit Minivan – 14 Tote +++

Bei einer Kollision eines Lastwagens mit einem Minivan sind in Pakistan mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern seien fünf Kinder, sagte der lokale Polizeibeamte Waqas Ahmad Khilji am Montag. Weitere mindestens sechs Menschen seien verletzt worden. Wie es genau zu dem Unfall am frühen Montag (Ortszeit) kam, sei noch ungeklärt. Lokale Medien berichteten, fünf Tote stammten aus einer Familie. Schwere Verkehrsunfälle sind Alltag in Pakistan, Regeln werden oft ignoriert und Sicherheitsstandards nicht eingehalten. Zudem sind die Straßen oft miserabel.

+++ 9.31 Uhr: Sudan: US-Botschaft verurteilt Gewalt gegen Demonstranten +++

Die Botschaft der USA im Sudan hat die Gewalt gegen Demonstranten scharf kritisiert. „Angriffe sudanesischer Sicherheitskräfte auf Demonstranten und andere Zivilisten sind falsch und müssen aufhören“, twitterte die Botschaft. Die Verantwortung dafür trage der militärische Übergangsrat. Der Rat könne die Menschen Sudans nicht verantwortungsvoll führen, hieß es.

Laut Opposition und Ärzten gingen Sicherheitskräfte am Montagmorgen mit Gewalt gegen die seit Wochen andauernde Sitzblockade im Zentrum von Khartum vor. Nach Angaben eines Ärzteverbands wurden mindestens zwei Menschen getötet, das Gewerkschaftsbündnis SPA, die Organisatoren der Massenproteste der vergangenen Monate, sprach von mindestens drei Toten. 

+++ 8.47 Uhr: Nordkorea: Angeblich internierter Regierungsbeamter wieder aufgetaucht +++

Ein ranghoher Vertreter der nordkoreanischen Regierung ist zwei Tage nach Berichten über seine angebliche Internierung infolge des gescheiterten Gipfels von Hanoi laut staatlichen Medien öffentlich aufgetreten. Kim Yong Chol, der als Gesandter in den Atomgesprächen mit US-Außenminister Mike Pompeo verhandelt hatte, habe am Sonntagabend zusammen mit Machthaber Kim Jong Un eine Kunstveranstaltung besucht, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA.

Kim Yong Chol habe einer Aufführung beigewohnt, die Frauen von Militärangehörigen dargeboten hätten, meldete KCNA. Die Veranstaltung hätten neben Machthaber Kim auch dessen Frau Ri Sol Ju sowie hochrangige Vertreter der Regierungspartei und der Armee besucht. Ein in der Staatszeitung „Rodong Sinmun“ veröffentlichtes Foto zeigte Kim Yong Chol fünf Sitzreihen unterhalb von Kim Jong Un – allerdings bedeckte er sein Gesicht mit beiden Händen.

Die südkoreanische Zeitung „Chosun Ilbo“ hatte am Freitag unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen berichtet, dass Kim Yong Chol nach dem gescheiterten Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Kim Jong Un in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi in ein Arbeitslager eingesperrt worden sei. Kim Yong Chol galt als enger Vertrauter des nordkoreanischen Machthabers. Er reiste mit ihm im gepanzerten Zug nach Vietnam.

+++ 8.30 Uhr: NRW: Blitzeinschlag in Stellwerk behindert Bahnverkehr +++

Ein Blitzeinschlag in ein Stellwerk in Mülheim hat am Montagmorgen den Bahnverkehr zwischen dem Rheinland und dem Ruhrgebiet behindert. Durch die Störung seien Signale und Weichensteuerungen ausgefallen, sagte ein Sprecher. Die Züge führen teils mit deutlich verminderter Geschwindigkeit. Betroffen waren zahlreiche Züge im Regionalverkehr zwischen dem Rheinland und dem Ruhrgebiet – unter anderem der RE 1 und RE 6. Es komme zu Verspätungen und Teilausfällen, teilte die Bahn mit. Der Fernverkehr werde über Gelsenkirchen umgeleitet. Zuerst hatte die „WAZ“ berichtet.

+++ 8.17 Uhr: Von Storch: „Große Koalition ist am Ende“ +++

Der Rückzug von SPD-Partei- und Fraktionschefin Andrea Nahles hat AfD-Parteivorstandsmitglied Beatrix von Storch nicht überrascht. „Diese große Koalition ist am Ende“, sagte von Storch im ZDF-„Morgenmagazin“. „Das wussten wir schon vor den EU-Wahlen, das wissen wir ganz sicher nach den Landtagswahlen, die jetzt kommen.“ Von Storch kritisierte einen ihrer Ansicht nach falschen Kurs der Bundesregierung in der Klima- und Migrationspolitik. Dafür zahle die SPD nun den Preis.

Die SPD sucht nach dem überraschenden Nahles-Rückzug nach einer neuen Führung. Die Koalitionspartner CDU und CSU hatten sich zum Fortbestehen der großen Koalition bekannt.

Video: CDU fordert von SPD schnelle Klarheit

+++ 8.06 Uhr: Sudan: Militär erschießt wohl friedliche Demonstranten +++

Im Sudan ist das Militär laut Opposition und Ärtzen mit Gewalt gegen Demonstranten vorgegangen. Dabei seien zwei friedliche Demonstranten erschossen worden, twitterte ein sudanesischer Ärzteverband am Montagmorgen. 

Die Streitkräften versuchten, mit Gewalt die seit Wochen andauernde Sitzblockade im Zentrum Khartums aufzulösen, teilte das Gewerkschaftsbündnis SPA, die Organisatoren der anhaltenden Massenproteste im Sudan, auf Twitter mit. Der britische Botschafter im Sudan, Irfan Siddiq, twitterte, man sei „extrem besorgt“ über die Schüsse, die zu hören seien.

Der arabische Fernsehsender Al-Dschasira berichtete, die Opposition habe zu zivilem Ungehorsam aufgerufen. Laut Opposition verliefen die Sitzstreiks friedlich. Sie hätten die Soldaten nicht provoziert.

+++ 7.05 Uhr: Handwerkspräsident schlägt Ablösesummen für Azubis vor +++

Betriebe könnten nach Überlegungen aus dem Handwerk künftig Ablösesummen zahlen, wenn sie Azubis gleich nach der Lehre von der Konkurrenz abwerben. Zwei von drei Fachkräften, die im Handwerk qualifiziert würden, arbeiteten im Laufe ihres Berufslebens in anderen Wirtschaftsbereichen, sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur. „Unsere gut ausgebildeten jungen Leute werden abgeworben.“ Er denke deshalb über eine Entschädigung für Ausbildungsgebtriebe nach, die Azubis direkt nach der Lehre verlieren.

Konkret könnte man regeln, dass Auszubildende in den ersten Jahren nach ihrer Lehre nur dann den Betrieb wechseln dürfen, wenn der neue Arbeitgeber einen Teil der Ausbildungskosten übernimmt, so der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Denn die Betriebe stecken während der dreijährigen Lehre viel Geld in ihre Azubis – oft mit dem Hintergedanken, die jungen Leute später zu übernehmen und dann ohne lange Einarbeitung direkt einsetzen zu können.

+++ 5.58 Uhr: Irreführung der Verbraucher: Mogeleien mit Hotelsternen nehmen ab +++

Nicht alle Hotelsterne halten, was sie versprechen. Der Branchenverband Dehoga geht nach eigenen Angaben mittlerweile erfolgreich gegen Schummeleien bei der Klassifizierung vor. „Die Zahl der Verdachtsfälle ist inzwischen deutlich gesunken“, sagte Markus Luthe, Geschäftsführer Dehoga Deutsche Hotelklassifizierung.

+++ 5.40 Uhr: Kanada schließt bis auf Weiteres Botschaft in Venezuela +++

Kanada schließt vorübergehend seine Botschaft im südamerikanischen Krisenstaat Venezuela. Außenministerin Chrystia Freeland warf der Regierung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro am Sonntag vor, kanadischen Diplomaten die Akkreditierung zu verweigern. Die Visa der Diplomaten würden bald auslaufen. Kanada war im Januar eines der ersten Länder, das den selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó anerkannte.

+++ 5.23 Uhr: Scharfe Kritik an Trump: USA führen „Wirtschaftskrieg“ gegen China +++

Die USA führen aus chinesischer Sicht einen „Wirtschaftskrieg gegen China„, um den Aufstieg der asiatischen Macht zu verhindern. In den Handelsgesprächen habe Washington mehrere „Rückzieher“ gemacht und trage jetzt die volle Verantwortung für den Stillstand in den Verhandlungen, stellten Staatsmedien am Montag in Kommentaren fest. Am Vortag hatte der Staatsrat in Peking ein „Weißbuch“ vorgelegt, in dem einerseits Gesprächsbereitschaft signalisiert, andererseits aber betont wurde, dass China auch keine Angst vor einem Handelskrieg habe.

+++ 3.27 Uhr: Trump: Bombenangriffe auf Idlib müssen aufhören +++

US-Präsident Donald Trump hat nach Berichten über schwere Bombardements in der syrischen Rebellenhochburg Idlib einen sofortigen Stopp der Angriffe gefordert. Willkürlich würden von russischen, syrischen und in geringerem Umfang iranischen Kräften viele Zivilisten getötet, schrieb Trump auf Twitter. „Die Welt schaut auf dieses Schlachten“, schrieb Trump. „Was ist der Sinn, was soll euch das bringen?“, fragte er. Die Region um Idlib ist das letzte größere Gebiet in Syrien, das noch von Rebellen gehalten wird.

+++ 1.35 Uhr: Boeing meldet weiteres Problem bei Flugzeugen vom Typ 737 +++

Video: Boeing 737 Max bleiben vorerst am Boden

Der US-Flugzeugbauer Boeing hat ein weiteres Problem bei Maschinen vom Typ 737 eingeräumt. Bei einigen der Mittelstreckenflieger könne ein Teil an den Flügeln fehlerhaft sein, teilte der Konzern am Sonntag mit. Betroffen sind demnach auch Maschinen vom Typ Boeing 737 MAX.

Es gebe potenziell Probleme bei einer Charge des von einem Zulieferer stammenden Bauteils, erklärte Boeing. Die fraglichen Teile müssten ausgetauscht werden. Es seien aber bislang keine Probleme im Flugbetrieb gemeldet worden.

+++ 1.04 Uhr: Gysi: SPD muss Groko so schnell wie möglich verlassen +++

Der ehemalige Linken-Fraktionschef Gregor Gysi hat der SPD geraten, nach dem Rücktritt von Andrea Nahles die Große Koalition zu verlassen. „Es hilft alles nichts: Die SPD muss so schnell wie möglich, also noch in diesem Jahr, die Große Koalition verlassen und versuchen, ein Gegenüber zur Union zu werden“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Andernfalls versinke die SPD schon bald in Bedeutungslosigkeit.

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