Whisper: Singles erzählen: So anders ist Dating zu Corona-Zeiten

Whisper Singles erzählen: So anders ist Dating zu Corona-Zeiten

Auf der Plattform Whisper erzählen Singles, wie sich die Coronapandemie auf ihr Datingleben ausgewirkt hat. 

Auf der Plattform Whisper erzählen Singles, wie sich die Coronapandemie auf ihr Datingleben ausgewirkt hat. 

© Jakub Mrocek/ / Picture Alliance

Die Corona-Pandemie hat das Singleleben maßgeblich verändert – schließlich ist es aufgrund der Kontaktbeschränkungen deutlich schwieriger geworden, sich auf ein ungezwungenes Date zu treffen. Auf der Plattform Whisper tauschen sich Singles nun aus, wie sich Covid-19 auf ihr Leben ausgewirkt hat.

Singles aus aller Welt haben es gerade während der Corona-Pandemie deutlich schwieriger. Kontaktbeschränkungen machen das ungezwungene Daten zu einer Farce – schließlich muss man momentan genau abwägen, mit wem man sich denn nun trifft oder nicht. Hat man dazu noch Familienmitglieder, die zur Risikogruppe gehören, schränken sich viele erst recht ein. Die Angst vor der Einsamkeit wächst, denn ein Ende der Pandemie ist noch nicht in Sicht.

Auf der Plattform Whisper tauschen sich User anonym darüber aus, wie sich das Singleleben für sie zu Corona-Zeiten verändert hat: Manche schränken sich gar nicht ein, andere machen wiederum verrückte Erfahrungen – langweilig wurde es ihnen dennoch nicht.

Whisper: Corona-Dating mal anders

Tatsächlich finden viele Singles, dass Corona das Daten erleichtert oder gar verbessert habe. Andere haben wiederum schneller jemanden gefunden als zuvor.

1. Sexersatz

Viele User erzählen, dass sie aktuell lieber auf Sex verzichten. Eine Dame hat jedoch dafür einen adäquaten Ersatz gefunden: “Es gestaltet sich etwas schwierig, Sex auf anderthalb Meter Abstand zu haben. Dagegen ist der Dirty Talk am Telefon besser denn je.”

2. Noch schwieriger

Andere wiederum finden Dating zu Corona-Zeiten schrecklich: “Ich fand Online-Dating schon immer schwierig. Jetzt date ich im Lockdown” – jeder kann sich ausmalen, wie schwierig sich das Online-Dating unter diesen Bedingungen gestaltet.

3. Sex mit dem Ex?

Mangels Optionen gibt es auch Nutzer, die nach jedem Strohhalm greifen, wie folgende Dame: “Mein Ex wird mir auf jeder Dating-Plattform angezeigt. Melde ich mich wieder bei ihm? Ja, so verzweifelt bin ich mittlerweile.”

4. Ausgesiebt

Am Anfang ist es wichtig herauszufinden, ob man auf einer Wellenlänge schwimmt und ob man dieselben Werte teilt. Nichts einfacher, als während einer Pandemie, findet eine Userin. “Zu sehen, wie Leute über die Pandemie denken, hat es um einiges einfacher gemacht, potentielle Kandidaten auszufiltern.”

5. Bestes Leben

“Das Beste, was mir passieren konnte ist, während der Pandemie Single zu sein. Alle meine Freunde, die verheiratet sind und Kinder haben, HASSEN ihr Leben”, meint ein User. Schließlich soll man immer das Positive sehen …

6. Ausgewichen

Eine Userin erzählt wiederum, dass sie während der Quarantäne darauf ausgewichen ist, Sex mit ihrem besten Freund zu haben – und es hat sich gelohnt. Sie schreibt: “Es war großartig. Ich hoffe, das führt zu mehr.”

7. Mehr Mühe

Während der Kontaktbeschränkungen müssen man sich mehr Mühe geben, was gute Gespräch und eine offene Körpersprache betreffen, meint ein User. “Ich finde Dating auf Abstand daher sogar ziemlich gut.”

8. Ruhe

Singles kennen die ewige Fragerei: “Wann lernst du denn endlich mal jemanden kennen?”. Eine Userin findet daher in der Pandemie ihre Ruhe: “Die Leute nerven mich endlich nicht mehr, warum ich denn Single sei.”

9. Die besten Jahre

Eine Userin macht sich nichts aus der Pandemie. “Ich habe weiterhin unverbindlichen Sex wie sonst auch. Ich bin in meinen besten Jahren, warum sollte ich darauf verzichten?”

10. Lieber leben 

Eine der anonymen Damen geht lieber auf Nummer sicher. “Ich hatte die letzten sieben Monate keinen Sex und werde auch weiterhin keinen haben. Ich riskiere dafür nicht mein Leben”, so die Userin. 

Quelle: Whisper 

yak

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