Schweigegeld-Prozess: Trump verstößt gegen Richter-Maulkorb – und kassiert 9000 Dollar Strafe

Der frühere Verlagsmanager David Pecker erklärt in seine Befragung durch die Staatsanwaltschaft, wie er im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2016 Exklusiv-Recherchen über Donald Trump aufgekauft hat, damit sie nicht erscheinen können. In einer Geschichte ging es um ein angeblich uneheliches Kind von Trump. Pecker gab 30.000 US-Dollar aus, um die Rechte für die Geschichte zu kaufen und anschließend nicht zu veröffentlichen, eine ungewöhnlich hohe Summe.

Der Staatsanwalt fragt Pecker, warum er so viel für diese Geschichte zahlte. „Ich habe die Entscheidung getroffen, die Geschichte zu kaufen, weil sie möglicherweise eine Peinlichkeit für die Präsidentschaftskampangne und Herrn Trump dargestellt hätte“, antwortet Pecker.

Um 14 Uhr Ortszeit endet die Verhandlung für diesen Tag, am Donnerstag soll es weitergehen.

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